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Bad-Rappenau-Siegelsbach: Brand in Schweinestall

Bad-Rappenau-Siegelsbach: Brand in Schweinestall
Bad-Rappenau-Siegelsbach: Brand in Schweinestall
Lehrensteinsfeld: Brand in Grundschule
Heilbronn: 95 Sachen zu schnell
Lauffen: 12-Jähriger mit Fahrrad wegen Bus gestürzt?
Niederstetten: Polizist mit Schusswaffe bedroht

Heilbronn-Neckargartach: Schwere Metallstangen mit LKW abtransportiert

Eine Firma in Heilbronn-Neckargartach war am Wochenende das Ziel von Einbrechern. Im Zeitraum von Freitagabend bis Montagfrüh wuchteten die Unbekannten eine im rückwärtigen Bereich liegende Tür des Gebäudes in der Wannenäckerstraße auf. Als sie die Räumlichkeiten betreten hatten, öffneten sie gewaltsam mehrere Schubladen und Schränke. Daraus entwendeten sie Werkzeuge, Hart- und Altmetall. Außerdem nahmen sie Metallstangen mit, die zum Teil ein Gewicht von mehreren hundert Kilogramm hatten. Aufgrund dessen ist davon auszugehen, dass die Unbekannten zum Abtransport des Diebesgutes mindestens einen 7,5-Tonner-LKW benutzt haben. Der Diebstahlschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Die genaue Summe ist noch nicht bekannt. Zeugen, die Hinweise zu dem Einbruch geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131 28330 beim Polizeiposten Heilbronn-Neckargartach zu melden.

Bad-Rappenau-Siegelsbach: Brand in Schweinestall

Ein technischer Defekt an einer Wasseraufbereitungsanlage hat am Montagabend zu einem Brand in einem Siegelsbacher Schweinestall geführt. Gegen 19.30 Uhr war das Feuer in den Stallungen an der Landstraße 530 ausgebrochen. Nachdem der Eigentümer des Hofes selbst den Brand eindämmen konnte, übernahm die Freiwillige Feuerwehr die abschließenden Löscharbeiten. Durch den Brand verendeten circa 20 trächtige Muttersauen und etliche Ferkel. Der Gesamtschaden beträgt circa 70.000 Euro.

Eppingen-Richen: Bei Einbruch nichts entwendet

Fast ohne etwas zu entwenden, sind Unbekannte in einen Schuppen in der Straße Heiligenberg in Eppingen-Richen eingebrochen. Im Zeitraum von Sonntag, 12 Uhr bis Montag, 10 Uhr, warfen die Eindringlinge eine Scheibe ein und gelangten so in das Innere. Außer einem Schlüssel, mit dem sie sich Zutritt in einen anderen Raum verschafften, nahmen die Unbekannten nichts mit. Stattdessen durchwühlten sie die Sachen in dem Zimmer und nutzten einen Computer, auf dem sie im Internet surften. Zeugenhinweise gehen an das Polizeirevier Eppingen, Telefonnummer 07262 60950.

Lehrensteinsfeld: Brand in Grundschule

Ein Brand in einer Lehrensteinsfelder Schule hat am Montagabend zu einem Einsatz von Freiwilliger Feuerwehr und Polizei geführt. Gegen 22 Uhr hatte sich starker Rauch im Untergeschoss des Gebäudes in der Carl-Dietzsch-Straße gebildet. Ursächlich ist vermutlich ein technischer Defekt in der Heizungsanlage, die daraufhin abgeschaltet wurde. Die Höhe des Sachschadens ist bislang nicht bekannt, dieser erstreckt sich aber nur auf die Heizungsräumlichkeiten im Untergeschoss. Die anderen Räume der Schule sind nicht betroffen.

Heilbronn: 95 Sachen zu schnell

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Heilbronn gab es in der Nacht auf Dienstag ein erfreuliches und ein unerfreuliches Ergebnis. Zunächst hatte die Polizei gegen 1.30 Uhr eine Kontrollstelle in der Saarlandstraße eingerichtet. Hier verhielten sich alle Verkehrsteilnehmenden vorbildlich. Die Streifenwagenbesatzung konnte keine Verstöße feststellen. Auf der Neckartalstraße mussten die Beamten jedoch wenig später zwei Fahrzeugführer zur Anzeige bringen. Sie überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 35 und 95 Kilometer pro Stunde.

Heilbronn-Kirchhausen: Ölpumpe und Hydraulikschläuche in Brand gesetzt

Weil ein 63-Jähriger und ein 31-Jähriger am Montagmittag in Heilbronn-Kirchhausen unerlaubt Abfälle verbrannt haben, musste die Feuerwehr und die Polizei anrücken. Zeugen hatten gegen 12.30 Uhr eine starke Rauchentwicklung gemeldet, die bereits von der Bundesstraße 39 zu sehen war. Vor Ort stellte die Streifenwagenbesatzung eine Feuerstelle fest. Darin befanden sich lackierte Hölzer, Blechkanister, Hydraulikschläuche und eine Ölpumpe. Aus der Feuerstelle lief vermutlich flüssiger Kunststoff in die umliegende Ackerfläche. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Männer müssen nun mit einer Anzeige rechnen.

Lauffen: 12-Jähriger mit Fahrrad wegen Bus gestürzt?

Nachdem ein Kind bereits am Freitag, 9. April, mit seinem Fahrrad in Lauffen gestürzt ist, sucht die Polizei nun Zeugen zu dem Vorfall. Der 12-jährige Junge war an dem Freitag gegen 13 Uhr mit seinem Rad auf dem Bürgersteig der Stuttgarter Straße unterwegs. Neben zwei Mülltonnen kam das Kind zu Fall. Daraufhin kümmerten sich Passanten bis zum Eintreffen der Polizei um den Jungen. Gegenüber der Streifenwagenbesatzung konnte der 12-Jährige keine Angaben zum Unfall machen. Ein Rettungswagen und Notarzt transportierte das Kind anschließend in ein Krankenhaus. Inzwischen hat das Kind Erinnerungen an den Vorfall. Demnach habe ein Bus den Jungen von hinten angestoßen. Zwar stand bei der Unfallaufnahme ein Bus in der Nähe der Unfallortes, allerdings konnte dieser in dem Moment nicht in Zusammenhang mit dem Fahrradsturz gebracht werden. Daher bittet die Polizei Lauffen nun Zeugen, sich mit Hinweisen und Beobachtungen zu dem Bus oder der unbekannten Person am Steuer unter der Telefonnummer 07133 2090 zu melden.

Niederstetten: Polizist mit Schusswaffe bedroht

In der Nacht auf Dienstag wurde ein Polizeibeamter bei einem Einsatz von einem Mann mit einer Schusswaffe bedroht. Gegen 22.45 Uhr meldete eine Frau einen Fall von häuslicher Gewalt und legte sofort wieder auf. Nachdem die Einsatzkräfte in Niederstetten an dem Haus in der Straße "Im Ganzwasen" ankamen, klopften die Polizisten an der Wohnungstür und gaben sich lautstark als Polizeibeamte zu erkennen. Daraufhin öffnete ein 23-Jähriger die Tür und hob hierbei eine Schusswaffe auf Kopfhöhe des vor der Tür stehenden Polizisten. Daraufhin wurde der Mann entwaffnet und festgenommen. Im Nachgang stellte sich heraus, dass der anfängliche Notruf über einen Fall von häuslicher Gewalt nichtig war. Die Frau rief bei der Polizei an, da sie sich durch den verursachten Lärm der Familienangehörigen gestört fühlte. Bei der Schusswaffe handelte es sich um eine Schreckschusswaffe, die der 23-Jährige aufgrund seines kleinen Waffenscheins besitzen darf. Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden die Schreckschusspistole, mehrere Luftgewehre, ein Teleskopschlagstock und ein Einhandmesser aufgefunden. Der Mann und die Anruferin müssen nun jeweils mit einer Strafanzeige rechnen.

 

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