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Polizeireport vom 25. Januar 2021

Polizeireport vom 25. Januar 2021

Polizeireport 25. Januar 2021


Massenbachhausen: Straßensperrung nach Verkehrsunfall
Künzelsau: Vorfahrt missachtet - 11.000 Euro Sachschaden
Waldenburg: Fahrzeug geht in Flammen auf
Bad Rappenau: Blinde Passagiere an Bord eines LKW entdeckt
Heilbronn: Mit 120 km/h durch die Stadt
Heilbronn: Gartenhaus abgebrannt
Heilbronn: Hoher Schaden an geparktem Peugeot - Zeugen gesucht
Möckmühl: Toyota beschädigt Audi und fährt davon
Obersulm: Unfall an der roten Ampel
Main-Tauber-Kreis: Unfälle bei Schnee und Eis
Main-Tauber-Kreis: Zwei Unfälle bei Regen
Külsheim-Steinbach: Hysterische Mädchen widersetzen sich der Polizei
Mulfingen: Im Gegenverkehr unterwegs und nach Unfall geflüchtet
Bad Mergentheim: Dank Rauchmelder nichts Schlimmeres passiert
Lauda-Königshofen/Unterbalbach: Rennradfahrer bei Sturz schwer verletzt
Wittighausen: Blinken und Abbiegen nicht bemerkt
Seckach: Schneepflug kollidiert mit Kleinwagen
Haßmersheim / Obrigheim / Elztal: Unfälle auf winterlichen Straßen

Massenbachhausen: Straßensperrung nach Verkehrsunfall

Zwischen Massenbachhausen und Berwangen prallten am Montagnachmittag zwei Pkw zusammen. Gegen 15 Uhr befuhr ein 85-Jähriger mit seinem VW Touran die Kreisstraße in Richtung Massenbachhausen. Beim Abbiegen übersah er scheinbar den entgegenkommenden und bevorrechtigten Audi Q3. Beide Fahrzeuge prallten zusammen. Durch den Unfall wurden beide Fahrer leicht verletzt. Ein Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Kreisstraße zwischen den beiden Ortschaften war während der Unfallaufnahme bis circa 16.30 Uhr komplett gesperrt.

Künzelsau: Vorfahrt missachtet - 11.000 Euro Sachschaden

Die Fahrerin eines BMW verursachte am Samstag gegen 17.30 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße zwischen Gaisbach und Kupferzell. Die 18-Jährige war mit ihrem Wagen aus dem Wohngebiet Taläcker gekommen und wollte von dort auf die Bundesstraße auffahren. Dabei übersah sie vermutlich einen bereits auf der Bundesstraße fahrenden 45-Jährigen mit seinem LKW. Die beiden Fahrzeuge krachten in der Folge ineinander und wurden stark beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von circa 11.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Waldenburg: Fahrzeug geht in Flammen auf

Ein technischer Defekt war vermutlich der Grund, weshalb ein Auto am Samstag gegen 19.50 Uhr Am Bahnhof in Waldenburg in Flammen aufging. Der 24-Jährige Fahrer bemerkte während der Fahrt, dass sein Fahrzeug mehrfach falsch zündete, weshalb er seine Fahrt unterbrach. Unmittelbar danach bemerkte er starken Brandgeruch und offene Flammen an dem Audi. Der Wagen war beim Eintreffen der Feuerwehr nahezu ausgebrannt. Es entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe

Bad Rappenau: Blinde Passagiere an Bord eines LKW entdeckt

Zum zweiten Mal an einem Wochenende wurden am Sonntagmittag sechs illegal eingereiste Personen an Bord eines LKW gefunden. Der Laster stand gegen 12.15 Uhr auf einem Autohof in Bad Rappenau, als der Fahrer Klopfen und Rufen aus seinem Auflieger wahrnahm. Die verständigte Polizei öffnete den verplombten Sattelzug und fand im Inneren sechs Afghanen im Alter von 16 bis 28 Jahren vor. Die Männer, die bereits einige Tage im Laderaum verbracht hatten, wurden von Rettungskräften medizinisch untersucht. Sie wurden in eine Landeserstaufnahmeeinrichtung gebracht.

Heilbronn: Mit 120 km/h durch die Stadt

Mit über 120 km/h rasten zwei Mercedesfahrer am frühen Montagmorgen durch Heilbronn. Einer Streife fielen die beiden Autos gegen 3.30 Uhr auf der B39 auf Höhe der Edisonstraße auf. Beide Fahrzeuge fuhren mit halsbrecherischer Geschwindigkeit stadtauswärts, als die Polizeistreife die Verfolgung aufnahm. Der Fahrer des weißen Mercedes, ein 18 Jahre alter Mann, konnte schließlich von der Streife auf der Neckartalstraße angehalten und kontrolliert werden. Auf ihn kommen nun Anzeigen wegen seines Fahrverhaltens und wegen des Verstoßes gegen die Corona-Verordnung zu. Der Fahrer des schwarzen Mercedes konnte bislang nicht ermittelt werden. Zeugen, die in der Nacht auf Montag von der Fahrweise eines der beiden Mercedes gefährdet wurden oder die Angaben zum schwarzen Daimler oder seinem Fahrer machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07131 104 2500 beim Polizeirevier Heilbronn zu melden.

Heilbronn: Gartenhaus abgebrannt

Eine Gartenhütte brannte am Sonntagabend in Heilbronn bis auf die Grundmauern nieder. Der Pächter des Gartengrundstücks in der Straße "Äußere Pfühl" hatte im Inneren der Hütte ein Feuer im Ofen entzündet und dieses beim Verlassen des Grundstücks auch wieder gelöscht. Aus unbekannter Ursache entfachte sich das Feuer jedoch erneut und griff vom Ofen auf das Gartenhaus über. Die Feuerwehr kam mit vier Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften an die Brandstelle und löschte die Überreste der Hütte. Der entstandene Schaden ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Heilbronn: Hoher Schaden an geparktem Peugeot - Zeugen gesucht

Auf Schäden in Höhe von knapp 6.000 Euro wird ein 56-Jähriger wohl sitzen bleiben, sollte nicht ermittelt werden können, wer am Sonntag mit seinem Fahrzeug an seinem Peugeot hängen blieb. Der blaue Wagen stand von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr in der Badstraße in Heilbronn. In diesem Zeitraum muss ein Unbekannter vermutlich beim Vorbeifahren an dem Peugeot hängengeblieben sein. Anstatt sich um den Unfall zu kümmern und den Schaden beim Halter oder der Polizei zu melden, fuhr der Unfallverursacher einfach davon. Zeugen, die Hinweise geben können, mögen sich unter der Telefonnummer 07131 104 2500 beim Polizeirevier Heilbronn melden.

Möckmühl: Toyota beschädigt Audi und fährt davon

Der Fahrer eines schwarzen Toyotas beschädigte am Freitagmittag einen Audi in Möckmühl. Der A4 stand auf dem Parkplatz eines großen Logistikzentrums in der Straße "Habichtshöfe", als es gegen 14 Uhr zum Unfall mit dem Toyota kam. Während der Besitzer des Audis zur Pforte lief um die Kollision zu melden, entfernte sich der Verursacher von der Unfallstelle. Am Audi entstanden Schäden in Höhe von knapp 1.000 Euro. Zeugen, die den Unfall beobachten konnten oder Hinweise auf den Toyota-Fahrer geben können, werden gebeten sich beim Polizeirevier Neckarsulm, Telefon 07132 93710, zu melden.

Obersulm: Unfall an der roten Ampel

Weil ein 59-Jähriger am Sonntag in Obersulm wohl eine rote Ampel übersah, kam es gegen 12 Uhr zum Verkehrsunfall auf der B39. Der Mann hatte vermutlich nicht bemerkt, dass die Ampel ihn zum Anhalten aufforderte und fuhr mit seinem Toyota stattdessen einfach weiter. Im Kreuzungsbereich mit der Straße "Breitäcker" kam es zur Kollision mit dem Hyundai einer entgegenkommenden 41-Jährigen, die gerade im Begriff war nach links abzubiegen. Durch den Zusammenstoß wurde niemand verletzt, jedoch entstanden Sachschäden in Höhe von je rund 20.000 Euro.

Main-Tauber-Kreis: Unfälle bei Schnee und Eis

Witterungsbedingt kam es am Sonntag zu mehreren Verkehrsunfällen im Main-Tauber-Kreis. Auf schneeglatter Fahrbahn geriet der Audi eines 27-Jährigen am Sonntagabend, gegen 20.30 Uhr, zwischen Creglingen und der Kreisstraße 2890 ins Rutschen. Vor einer Linkskurve fuhr das Auto geradeaus in einen angrenzenden Acker und stieß dort gegen einen Stein. Der Mann blieb unverletzt. Der Sachschaden am Fahrzeug ist noch unbekannt. Bei Schnee kam ein 19-Jähriger am Sonntag mit seinem Mercedes-Benz in Boxberg von der Fahrbahn ab. Der junge Mann war gegen 15.30 Uhr auf der Autobahn 81 auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Als er sich von Würzburg kommend in Fahrtrichtung Heilbronn kurz nach der Autobahnausfahrt Ahorn befand, geriet seine linke Fahrzeugseite in den dort liegenden Schneematsch. Dadurch kam der Pkw ins Schleudern, überquerte den rechten Fahrstreifen und die Standspur. Schließlich gelangte das Auto in den schneebedeckten Grünstreifen, wo es eine Böschung hochfuhr und dort ein Stationierungszeichen überfuhr. Vom Gebüsch abgewiesen, blieb der Mercedes letztendlich entgegen der Fahrtrichtung zum Stilstand. Ein Abschleppunternehmen holte das nicht mehr fahrbereite Auto ab. Es entstand Sachschaden von circa 5.000 Euro. Der 19-Jährige blieb unverletzt. Über 11.000 Euro Sachschaden entstanden bei einem Unfall am Sonntagmittag in Großrinderfeld. Der Hyundai eines 54-Jährigen geriet auf der Autobahn 81 aus Richtung Heilbronn kommend in Richtung Würzburg fahrend auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto kam nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die dortige Außenleitplanke. Im Anschluss blieb das Fahrzeug auf dem Standstreifen stehen. Es war nicht mehr fahrbereit. Der 54-Jährige sowie sein mitfahrender Hund blieben unverletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass die Hinterreifen des Hyundais bei der gegebenen Wetterlage nur geringe Profiltiefe aufwiesen.

Main-Tauber-Kreis: Zwei Unfälle bei Regen

Auf nasser Fahrbahn ereignete sich am Samstagvormittag ein Unfall in Lauda-Königshofen. Ein 32-Jähriger befuhr mit seinem Peugeot gegen 10.30 Uhr die Bundesstraße 290 in aufsteigender Richtung. In einer Rechtskurve geriet das Fahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn. Durch das Gegenlenken des Mannes fuhr das Auto in den Grünstreifen und kam ins Schleudern. Schließlich blieb der Peugeot mit dem Heck im Graben liegend stehen. Der Fahrer und das mitgefahrene 8-jährige Kind konnten den Pkw selbstständig und unverletzt verlassen. Zufällig war eine Rettungswagenbesatzung in der Nähe, die das Kind vorsorglich versorgte und in ein Krankenhaus brachte. Neben der Polizei war auch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort. An dem Peugeot entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von circa 4.000 Euro. Er musste abgeschleppt werden. Starkregen und eine regennasse Fahrbahn führten am Freitagabend zu einem wirtschaftlichen Totalschande eines Seat Leon in Höhe von circa 15.000 Euro. Ein 35-Jähriger war gegen 19 Uhr mit dem Auto auf der Autobahn 81 unterwegs. Dabei befuhr er von Würzburg kommend in Fahrtrichtung Heilbronn den linken von zwei Fahrstreifen. Zwischen den Autobahnausfahrten Tauberbischofsheim und Ahorn rutschte die Front des Pkw weg, woraufhin das Auto mit der Mittelschutzplanke kollidierte. Von dort abgewiesen, kam der Seat auf dem Standstreifen zum Stillstand. Ein Abschleppunternehmen musste sich um das Auto kümmern. Der 35-Jährige blieb unverletzt.

Külsheim-Steinbach: Hysterische Mädchen widersetzen sich der Polizei

Zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren haben sich am Samstag Polizeibeamten widersetzt und diese lauthals beschimpft. Die Eltern der Jugendlichen hatten die Polizei verständigt und ihre Töchter als vermisst gemeldet. Ermittlungen ergaben, dass sich die Mädchen bei einem Bekannten in Steinbach aufhielten. Als die Polizeibeamten gegen 22.30 Uhr vor Ort kamen, trafen sie die Jugendlichen in alkoholisiertem Zustand vor. Trotz mehrfacher Aufforderung verweigerten die jungen Frauen die Angabe ihrer Personalien und schrien hysterisch herum. Sie weigerten sich, die Wohnung zu verlassen und zum Streifenwagen mitzukommen. Als die 16-Jährige zu Fuß in die Dunkelheit flüchten wollte, hielt sie ein Polizeibeamter fest und brachte sie zum Streifenwagen. Hiergegen leistete sie massiven Widerstand und versuchte sich loszureißen. Bei dem Gerangel kam die Frau zu Fall. Im Verlauf des Einsatzes beleidigten und bedrohten die 15- und 16-Jährigen die eingesetzten Polizisten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille bei der 16-Jährigen. Die 15-Jährige führte keinen Test durch. Die Polizeibeamten überstellten die Mädchen an ihre Eltern. Beide Jugendlichen müssen nun mit Anzeigen wegen Widerstand und Beleidigungen rechnen.

Mulfingen: Im Gegenverkehr unterwegs und nach Unfall geflüchtet

Nach einem weißen Sprinter mit Ansbacher Kennzeichen sucht die Polizei nach einem Unfall in Mulfingen. Am Sonntag war eine 53-Jährige mit ihrem VW Golf von Mulfingen kommend in Richtung Hollenbach unterwegs. Gegen 13.50 Uhr kam ihr nach eigenen Angaben der Sprinter auf ihrer Fahrbahnseite entgegen, weshalb sie nach links auf die Gegenfahrbahn auswich und dort von der Fahrbahn abkam. Der Pkw prallte gegen ein Verkehrszeichen und kam anschließend auf der Fahrerseite zum Liegen. Glücklicherweise blieb die 53-Jährige unverletzt. Ihr VW musste abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 3.000 Euro. Die unbekannte Person am Steuer des weißen Sprinters entfernte sich ohne anzuhalten von der Unfallstelle. Zeugen, die Hinweise auf den unbekannten Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07931 54990 beim Polizeirevier Bad Mergentheim zu melden.

Bad Mergentheim: Dank Rauchmelder nichts Schlimmeres passiert

Eine in Vergessen geratene Mahlzeit auf dem Küchenherd führte am Freitagmorgen zu einem Einsatz der Polizei und Freiwilligen Feuerwehr in Bad Mergentheim. Diese fuhren gegen 9.30 Uhr in die Kopernikusstraße, in der ein Rauchmelder akustische Signale aussendete. Als die Einsatzkräfte die betroffene Wohnung betraten, nahmen sie auch leichten Rauch wahr. Der 77-jährige Bewohner hatte das Erwärmen seines Essens vergessen. Aufgrund der Rauchentwicklung war der Mann körperlich erschöpft. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.

Lauda-Königshofen/Unterbalbach: Rennradfahrer bei Sturz schwer verletzt

Weil einem 54-jährigen Rennradfahrer am Samstagnachmittag das Vorderrad wegrutschte, stürzte der Mann an der Beethovenstraße in Unterbalbach. Der Sportler befand sich gegen 16 Uhr auf dem Radweg am alten Sportplatz, von wo aus er nach links über die Tauberbrücke fahren wollte. Als sein Rad wegrutschte, überschlug er sich und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Notarzt versorgte ihn vor Ort. Später brachte eine Rettungswagenbesatzung ihn in ein Krankenhaus.

Wittighausen: Blinken und Abbiegen nicht bemerkt

Ein übersehendes Abbiegemanöver führte am Freitagnachmittag zu einem Unfallschaden in Höhe von circa 9.000 Euro. Während ein 62-Jähriger auf der Landesstraße 511 in Wittighausen mit seinem Sattelzug in südwestlicher Richtung fuhr und abbiegen wollte, setzte ein 24-Jähriger zum Überholen an. Dabei kam es gegen 15 Uhr zu einer Berührung zwischen dem Seat und dem Lkw. Beide Fahrer blieben unverletzt.

Seckach: Schneepflug kollidiert mit Kleinwagen

Rund 6.000 Euro Sachschaden entstand am Sonntagvormittag beim Zusammenstoß eines Schneepflugs mit einem Kleinwagen in Seckach. Der 64-jährige Fahrer des Räumgeräts war nach den starken Schneefällen auf der Heinrich-Magnani-Straße bergabwärts unterwegs und geriet in einer Linkskurve ins Rutschen. Eine entgegenkommende 29-jährige Ford-Fahrerin erkannte die Gefahrensituation und fuhr nach rechts in den Seitenstreifen. Der Schneepflugfahrer konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass er mit seinem Räumschild gegen den Kleinwagen prallte. Dieser wurde stark beschädigt und war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Das Räumfahrzeug war nach dem Unfall noch einsatzbereit.

Haßmersheim / Obrigheim / Elztal: Unfälle auf winterlichen Straßen

Mehrere Unfälle ereigneten sich am Sonntag auf den Straßen im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Mosbach bei winterlichen Straßenverhältnissen. Kurz nach 8.30 Uhr kam ein 40-jähriger Opel-Fahrer mit seinem Cabrio auf der Landstraße zwischen Haßmersheim und Hüffenhardt von der Fahrbahn ab. Der Mann prallte gegen einen Leitpfosten. Der Wagen, an dem ein Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro entstand, musste nach dem Unfall abgeschleppt werden. Gegen 9 Uhr geriet eine 54-jährige Frau mit ihrem Fiat-Kleinwagen auf der B 292 zwischen Obrigheim und Aglasterhausen am Hohberganstieg in Schleudern. Die Frau prallte gegen die Leitplanke, so dass ein Sachschaden von rund 2.000 Euro entstand. Ebenfalls an der Leitplanke endete die Fahrt eines 36-jährigen Audi-Fahrers am frühen Nachmittag zwischen Dallau und Muckental. Der Wagen blieb zwar fahrbereit, dennoch entstand ein Sachschaden von mindestens 3.000 Euro. Verletzt wurde bei den drei Unfällen niemand.

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