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„Architekt-Tour durch die City“ 

Die neue Stadtführung „Architekt-Tour durch die City“ zeigt die vielfältigen Facetten des Heilbronner Städtebaus von den Nachkriegsbauten bis zum Stadtteil Neckarbogen.
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Heilbronn: "Großer Bedrohter" ist weg, der "Fassträger" auch

Innerhalb von 2 Tagen sind in den Heilbronner Weinbergen 2 wertvolle Bronzefiguren gestohlen worden.
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Heilbronn in Stichworten

Das Faltblatt „Heilbronn in Stichworten“ ist jetzt mit vielen Zahlen, Daten und Fakten für das Jahr 2018 aktualisiert erschienen.
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"Krankheiten könnten ausgerottet sein"

Ab Montag, 23. April, findet die Europäische Impfwoche (EIW) unter dem Motto „Vorbeugen. Schützen. Impfen“ statt. Zu diesem Anlass rät das Städtische Gesundheitsamt dazu, auf ausreichenden Impfschutz zu achten und bei jedem Arztbesuch den Impfpass mitzunehmen. Impfungen bieten präventiv Schutz vor gefährlichen Krankheiten.
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30 Jahre mit einem Spenderherz: „Ich habe Freude am Leben“

Matthias Pieper bekam am 16. April 1988 ein neues Herz, 2009 folgte eine Nierentransplantation.
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Der digitale Doktor 

Das deutsche Gesundheitswesen steht vor der digitalen Revolution: Patienten sollen künftig auch ausschließlich über elektronische Kommunikationsmedien wie Skype behandelt werden dürfen. Dafür will die oberste Standesvertretung der Ärzte laut SPIEGEL-Informationen sorgen. Reine Onlinesprechstunden, bei denen sich Arzt und Patient nie begegnen, sollen danach möglich sein.
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Markus Busch vom Weingut Karl Busch aus Bretzfeld-Dimbach zum 2. Mal "Winzer des Jahrea"

Im Rahmen der Bundesweinprämierung 2017 der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) jetzt die Bundesehrenpreise an deutsche Spitzenwinzer vergeben. Während einer feierlichen Preisverleihung am 26. Oktober in Stuttgart erhielten 23 Winzerbetriebe die höchste Auszeichnung der deutschen Weinwirtschaft. „Winzer des Jahres“ wurde erneut Markus Busch vom Weingut Karl Busch aus Bretzfeld-Dimbach (Württemberg). Er kann an seinen Vorjahreserfolg anschließen und holt sich den begehrten Titel damit zum zweiten Mal in Folge.

Das Sektgut St. Laurentius aus Leiwen (Mosel) bleibt ebenfalls eindrucksvoll auf der Erfolgsspur. Der renommierte Sekt-Spezialist erhielt zum vierten Mal in Folge die Auszeichnung „Sekterzeuger des Jahres“.

Bundesehrenpreis in Gold und „Winzer des Jahres“:
Markus Busch vom Weingut Karl Busch aus Bretzfeld-Dimbach (Württemberg)

Das Weingut in Bretzfeld-Dimbach hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem Erzeuger von Spitzenweinen aus der Genießerregion Hohenlohe entwickelt. Markus Busch baut sowohl traditionelle Württemberger Rebsorten, als auch neue Sorten wie Cabernet Dorio oder Dorsa an. Besonders wichtig sind ihm die „naturnahe Bewirtschaftung, Fingerspitzengefühl bei der Auslese und eine schonende Verarbeitung der Trauben.“ Weniger interessant ist eine Einteilung der Weine in Weinkategorien. „Das Ergebnis ist, was zählt – egal ob der Wein rot oder weiß, trocken oder süß ist. Die schönste Bestätigung ist das Lächeln des Kunden beim Genuss meiner Kreationen“, sagt der Weinmacher aus Leidenschaft. Dass das schmucke Bahnhofsgebäude von Bretzfeld heute wieder belebt ist, ist ebenfalls ein Verdienst der Winzerfamilie, die das Gebäude renoviert und ein Hotel mit Restaurant und Vinothek eingerichtet hat. Ein ausgezeichnetes Weinangebot aus dem eigenen Gut und regionale Küche mit frisch zubereiteten Qualitätsprodukten aus der Region machen die Durchreisenden von einst zu Genießern in historischem Ambiente.

Bundesehrenpreis in Gold und „Sekterzeuger des Jahres“:
Sektgut St. Laurentius aus Leiwen (Mosel)

St. Laurentius-Sekte zeichnen sich durch Finesse und eine dezente Champagner-Note aus, sind dabei aber immer sortentypisch für die Region Mosel. Auf Bundesebene und international erzielen sie seit langer Zeit höchste Auszeichnungen, so dass die perlenden Köstlichkeiten mit dem Namen des heiligen Sankt Laurentius sogar zu Empfängen des Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue ausgeschenkt werden. Das war nicht immer so, denn diese Erfolgsgeschichte begann bescheiden. Klaus Herres erzählt von den Anfängen im elterlichen Weingut in Leiwen, als er die ersten Sektflaschen abfüllte und zusehen musste, „wie die Sektträume auf den Kellerboden tröpfelten.“ Die traditionelle Flaschengärung war zu heftig und ließ die Produktion zerbersten. Seitdem ist das Moselaner Sektgut St. Laurentius kontinuierlich gewachsen. Klaus Herres, der das Sektgut gemeinsam mit Tochter Nadine und Schwiegersohn Johannes Singer leitet, wird in seiner Arbeit inspiriert von den Winzern aus Le Mesnil Sur Oger in der Champagne. St. Laurentius Sekt wird ausschließlich nach der Methode der klassischen Flaschengärung erzeugt. Riesling und Burgundersorten aus eigenem Anbau stellen die Grundweine für die feinen, eleganten Winzersekte und Crémants.

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