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Polizeireport

15. Oktober 2019

+++ Heilbronn: Kluge Zeugen braucht das Land +++

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Heilbronn: Ja-Wort unter freiem Himmel soll nicht einmalig bleiben

Unter der „Trau-weide“ an der nördlichen Spitze der Kraneninsel gaben sich in dieser Saison 44 Brautpaare das Ja-Wort. Nur drei Paare mussten wetterbedingt in die BUGA-Lounge ausweichen. Das Standesamt der Stadt Heilbronn prüft, ob es ein solches Angebot auch 2020 geben kann.
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Heilbronn: Neues Geschäft am Marktplatz - Feinkost statt Mode

Die Stadtverwaltung hat eine attraktive Lösung für die Fläche Peter Hahn in der stadteigenen Immobilie Kaiserstraße 34 gefunden, nachdem der bestehende Mietvertrag vom Betreiber zum Jahresende gekündigt wurde: Die prominent gelegenen Räumlichkeiten werden zu einem Spezialitätenmarkt und Genießertreffpunkt. Architekt Reiner Weber von Architekten61 und Innenarchitekt Rainer Palinkasch von p2raumdesign haben mit der Metzgerei Geiger aus Nordheim ein überzeugendes Konzept entwickelt. 
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Wildblumensamen aus dem All

Bei der bundesweiten Schulaktion „Space Seeds“ werden Schulkinder zu Wissenschaftlern und erforschen Wildblumensamen, die zusammen mit ESA-Astronaut Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS waren. Als erste Schule erhielt die Heilbronner Silcherschule die aus dem All zurückgekehrten Blumensamen, um damit zu forschen.
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Die Weihnachtsbäckerei

Kann man Schnee wirklich herbeiwünschen? Gibt es tatsächlich Hunde, die sprechen, singen und auch noch das Publikum dirigieren können? Kann ein Schneemann singen und tanzen? Ist der Weihnachtsmann manchmal eigentlich auch eine Weihnachtsfrau? Und wo ist überhaupt das Rezept für die Weihnachtskekse geblieben? Antworten auf alle diese Fragen gibt das Musical „Die Weihnachtsbäckerei“, das am Samstag, 14. Dezember, um 14.30 Uhr in Heilbronn in der Harmonie zu erleben ist.
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Impfpflicht für Masern

Schul- und Kindergartenkinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Das ist Ziel des Masernschutzgesetzes, das am 17. Juli 2019 im Kabinett beschlossen wurde.
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Ab sofort können sich Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg online von einem Tele-Arzt beraten lassen.
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Im Rahmen der Bundesweinprämierung 2019 erhielten 21 Winzerbetriebe die höchste Auszeichnung der deutschen Weinwirtschaft. Den Titel "Weinerzeuger des Jahres" sicherte sich das Weinkonvent Dürrenzimmern.

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Die Weinwirtschaft Württemberg hängt am Tropf des Marktes und des Klimawandels

Die Erntemenge 2018 ist kleiner als ursprünglich angenommen. Nach der Erntemeldung sind es knapp 116 Mio. Liter Wein. Anfänglich wurden 120 Mio. Liter Wein geschätzt. Nach den geringen Weinernten der Jahre zuvor war 2018 ein Wunschherbst. Besonders zu erwähnen ist die hervorragende Qualität des Jahrgangs, die sich in die Reihe der Jahrhundertjahrgänge einordnen lässt. Das große Problem der Weinwirtschaft ist die Marktsituation. Zunehmend stärker wird der Druck durch Auslandsweine, die zu Dumpingpreisen in Deutschland in den Regalen des LEHs, insbesondere in den Discountern stehen. Die Auslandsweine besitzen jetzt schon einen Marktanteil von über 55%, hinzukommt eine Strangulierung der Branche mit überzogenen Forderungen von Seiten des LEHs für heimische Weine. Normal wären Preisanhebungen für unseren Wein notwendig, um die höheren Produktionskosten abdecken zu können.

Diese Ausgangssituation führt zu wirtschaftlichen Problemen in unseren Weinbaubetrieben im Land. Letztendlich hören viele Betriebe auf, die keine Betriebsnachfolger haben oder finden.

Erfreulich ist trotz allem, dass es ein gutgefülltes Reservoir vonhervorragend ausgebildeten Jungwinzern/innen gibt, die viele neuen Ideen und Motivation mitbringen und bereit sind, sich den Marktgegebenheiten zu stellen und Betriebe zu übernehmen. Um erfolgreich zu sein, brauchen diese Betriebe auch Verbraucher, die bereit sind etwas mehr für eine Flasche Wein auszugeben um die Leistungen dieser jungen Generation wert zu schätzen. Und zudem gewährleistet der Verbraucher beim Kauf eines heimischen Weines den Erhalt unserer Kulturlandschaft und unseres Lebensraumes.

Erhebliche Auswirkungen auf die Reben hat der zunehmende Klimawandel. Extreme Wettersituationen z. B. lang anhaltende Trockenheit, Starkregen, Frost, Hagel und zunehmende Stürme beeinflussen die Produktionsbedingungen. Extreme Regenfälle bei hohen Temperaturen führen zu einem erhöhten Pilzdruck und zu einem starken Befall von Schadinsekten z.B. Kirschessigfliege.
Um finanzielle Schäden für die Betriebe zu minimieren, fordert der Weinbauverband eine Mehrgefahrenversicherung mit einer geförderten Prämie, um sie für die Weinbaubetriebe bezahlbar zu gestalten.

Der Klimawandel wurde nicht allein von den Weingärtnern verursacht. Es ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe dem Klimawandel zu begegnen und dort wo es klimabedingte Schäden gibt, diese etwas finanziell auszugleichen.

Die Weinwirtschaft Württembergs ist auch zukünftig bereit, Lösungsmöglichkeiten zu suchen und umzusetzen, um einen nachhaltigen Weinbau zu betreiben.