Das Wetter in Heilbronn

Polizeireport

3. Juli 2020

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Heilbronn: Autofahrer demolieren Asphalt - Neckargartacher Brücke Nord wird voll gesperrt

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12 neue Covid-19 Fälle in Heilbronn

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Erste Besen öffnen wieder

Die ersten Besenwirtschaften in der Region öffnen wieder..

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Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...

 

Neueröffnung: Medizinisches Versorgungszentrum Möckmühl

Wer in Möckmühl zum Haus- oder Kinderarzt muss, hat ab Januar 2020 eine neue Anlaufstelle.

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Thomas Weber neuer Chef der SLK-Kliniken

Thomas Weber hat mit Jahresbeginn seinen Dienst als Geschäftsführer der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH angetreten. Er folgt auf Dr. Thomas Jendges, der SLK nach elf Jahren aus familiären Gründen zum Jahresende verlassen hat.

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Trolli 2020 fällt Corona zum Opfer

Der Trollinger-Marathon 2020 findet nicht statt. „Wir bedauern das sehr und wissen, dass nicht nur Teilnehmer des Trolli jeden Alters, sondern auch Zuschauer sich auf diesen Lauf sehr gefreut haben“, sagt der Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH, Steffen Schoch.

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Zu schnell wird jetzt schnell teuer

Geschwindigkeitsverstöße werden Autofahrer künftig deutlich teurer zu stehen kommen als bisher. Auch ein Fahrverbot droht eher. Dies sind die Konsequenzen der jüngsten Novelle der Straßenverkehrsordnung StVO, die der Bundesrat am 14. Februar beschlossen hat. Die Umsetzung ist jetzt für den 28. April geplant. Vielen Autofahrern dürften diese Neuerungen aber noch unbekannt sein. Denn in der Öffentlichkeit lag das Hauptaugenmerk bislang auf anderen Aspekten der Novelle, vor allem mit Bezug auf den Radverkehr. So werden Verstöße wie das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das nunmehr unerlaubte Halten auf Schutzstreifen und das Parken und Halten in zweiter Reihe künftig Geldbußen bis zu 100 Euro nach sich ziehen.

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Der neue Weinpavillion gegenüber der Experimenta und die Wein-Villa-Macher (v.l.) Jürgen Sawall, Karl Seiter und Daniel Drautz.


Die ersten Besenwirtschaften und Weinstuben öffnen wieder

Die ersten Besenwirtschaften und Weinstuben in der Region haben seit Montag, 18. Mai, wieder geöffnet. Viele sind jedoch noch im Wartestand. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von HN-BESEN.NET. „Wir wollen erst mal schauen, wie die anderen das machen, und öffnen frühestens im Juni“, kommentiert Helga Lederer vom „Fäßle“ in Bretzfeld-Unterheimbach die Situation. Die Öffnung ist an viele Auflagen gebunden: Die Tische müssen in mindestens 1,5 Meter Abstand gestellt werden, die Bewirtung soll mit Servierwagen erfolgen, die Kontaktdaten der Gäste müssen protokolliert werden, Sanitärräume sind gleich nach Benutzung zu desinfizieren und vieles mehr. Allein für den bürokratischen Mehraufwand sei theoretisch eine zusätzliche Arbeitskraft notwendig.

Zu den Gewinnern gehören alle, die einen großen Hof oder Terrasse besitzen. „Dadurch können wir die geforderten Abstandsregeln relativ einfach umsetzen“, freut sich Barbara Dietz von der „Schnapsdrossel“ in Pfedelbach-Windischenbach. Wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, ist das Glück perfekt. Für Besenwirtschaften mit kleinen Räumlichkeiten lohnt es sich meist nicht, den Gastbetrieb zu öffnen: Zu wenig Tische, zu wenig Wechsel - da müssten die Essenspreise deutlich steigen, um die Personalkosten zu decken und Gewinn zu erzielen. Auch die Größe der Küche ist ein limitierender Faktor - die Köche und der Service müssen ebenfalls die Abstandsregeln einhalten. Manche Besen fallen aufgrund ihrer Konzession gar nicht in die Gaststättenverordnung und dürfen darum von Gesetzes wegen nicht öffnen.

Während sich die Gäste nach neun Wochen natürlich freuen, wieder essen zu gehen, stehen die Wirte vor nicht unerheblichen Problemen. Mancherorts werden daher nur Speisen zur Abholung angeboten, bei vielen Betrieben ist eine telefonische Reservierung nötig. Bei einem Punkt sind sich alle Gastronomen einig: das, was einen Besenbesuch ausmacht, die besondere Atmosphäre, wird es vorerst nicht geben.

Nicht mehr öffnen wird die "Klingestube" im Weingut Zaiß in Heilbronn. Reinhold und Maren Zaiß haben ihren Betrieb veräußert und gehen in den verdienten Ruhestand.